Partnersuche auf ungleichem Niveau
Warum Akademiker-Frauen keine Akademiker Männer abbekommen oder Warum Top-Männer zu einer pflegeleichten Tussy abwandern
Früher – es gab noch Kaiser, Könige und Fürsten und nicht ganz so früher gab es noch die Bürgerlichen und den Adel.
Besonders bei letzterer Menschengruppe konnte das Volk – auch an der späteren Intelligenz der Nachkommen – beobachten, dass sich Mann und Frau gleichen Standes verheirateten oder besser gesagt mussten.
Die Frau wurde dem Mann aus Standesgründen versprochen und so erweiterte der Kaiser sein Kaiserreich.
Partnersuche aus Eltern-Sicht
Die Partnersuche wo Mann und Frau auf gleicher finanzieller und gesellschaftlicher Ebene sich verbanden hat langsam ausgedient. Früher sorgten die Eltern für diese Heirat. Ob beide sich mochten spielte keine Rolle. Sie hatten sich unterzuordnen. Liebes-Interessen mussten sich dem gesellschaftlichen Zwang unterordnen.
Mann und Frau waren darüber weniger glücklich. Das zog sich durch alle gesellschaftlichen Schichten. Es begann bei den alten Römer und endet in der heutigen Zeit.
Die Wende in der Partnersuche
Doch dann kam die Wende in der Partnersuche. Das Zeitalter der digitalen Welt brach an. Die ersten Anzeichen zeigten sich bereits mit der zunehmenden Emanzipation der Frau. Mit der Antibaby-Pille seit 1960 bestimmt die Frau selbst ob sie Fehler bei der Partnersuche und deren mögliche Folgen vorbeugen will.
Doch Denkweisen setzen sich sehr langsam durch – auch in der Partnersuche.
Oft unbewusst spielt bei der Partnersuche der finanzielle Aspekt eine Rolle. Kein Wunder. In der jugendlichen Sturm- und Drangzeit beeindrucken die Jungs den Mädchen mit allem möglichem Geld und unmöglichem Verhalten. Wer gibt einen aus? Die Jungen. Wer lädt die Mädchen zu einer Spritztour ein? Die Jungs.
Der Mann muss also bei der Partnersuche in finanzielle Vorleistung gehen. Was sich in der Menschheitsgeschichte in über 10.000 Jahren etabliert hat – der Mann als Versorger der Familie – hat sich in die Gehirne beider Geschlechter eingebrannt, wie das Brandmal in die Haut eines Sklaven.
Nur heute ist – zumindest in den meisten Teilen der Welt – das Leibeigentum am Menschen abgeschafft. Doch wirtschaftliche Abhängigkeiten bleiben und beeinflussen die Partnersuche mehr, als die männlichen und weiblichen Singles glauben mögen.
Was die Frau bei der Partnersuche wirklich will
Der Mann muss bei der Partnersuche immer daran denken, was die Frau wirklich will: Mehr!
Mehr bei den Weihnachtsgeschenken, mehr bei Klamotten, mehr Geld, mehr Schuhe, mehr bei der Scheidungsabfindung – wer denkt aber bei der Partnersuche schon an die Scheidungsabfindung – wohl niemand.
Aber vor allem erwarten die Frauen bei der Partnersuche mehr Auswahl an Männern. Doch wie sieht es bei den Männern aus?
Die männliche Partnersuche beginnt – nach dem sich der Mann über seine körperlichen Änderungen bewusst ist – mit individualistischen Vorstellungen und riesiger Unwissenheit.
Faule Kompromisse
So erlebt er mehrere Enttäuschungen bis er eine Frau findet und Kompromisse bei der Partnerwahl eingeht – was meist nicht gut geht. Besagte Scheidungsabfindungen, Unterhaltszahlung sind die logische Folge von Unwissenheit und sexuellem Triebverhalten des Mannes.
Zur Partnersuche muss der Mann parallel an seinem beruflichen Aufstieg arbeiten, um die nächste Frau (finanziell) zu beeindrucken.
Er rackert Überstunden und nimmt jegliche Anstrengung in Kauf.
Die schon bei der Partnersuche verbrauchte Energie fehlt ihm dann bei der Erfüllung der Wünsche seiner anspruchsvollen Frau.
Die Partnersuche-Zeit nagt
Mit der Zeit werden beide älter, die Kinder gehen aus dem Haus und beide beginnen sich auseinander zu leben. Wohl dem Paar wo der Mann oder die Frau bei einem Seitensprung erwischt wird. So ein Seitensprung verkürzt die Trennungszeit, lässt Privatdetektive leben, beschert Rechtsanwälten ihr Honorar und durch den Rückfall in eine ungünstige Steuerklasse dem Staat zusätzliche Einnahmen.
Der so oben auf der Karriereleiter stehende Mann begibt sich wiederholt auf die Partnersuche. Von akademisch gleichgestellten emanzipierten Frauen mit 337 Utensilien im Badezimmer – von denen er die wenigsten kennt hat der die Nase voll.
Der Mann kann und will den Satz „Ich hab nichts anzuziehen” nicht mehr hören, weil sein evolutionsbedingtes logisches Denken sagt „Du hast doch 215 Kleider, 236 Röcke und 259 Paar Schuhe”. Er will es auch nicht sagen,weil er die Antwort bereits kennt.
Konsequenzen
So reift bei der Partnersuche im Mann der Gedanke: Ich suche eine einfache Frau und zur Not eine dumme Tussy. Er will endlich die Ruhe nach der Partnersuche. Der Mann begibt sich mit diesem Vorsatz erneut auf Partnersuche, um endlich die Bequemlichkeit zu finden. Er braucht – weil er ein Mann ist – endlich den Erfolg.
Sein fortgeschrittenes Alter schränkt langsam die Zahl der Partnersuche Versuche ein. Obwohl die Partnersuche unter Singles nie endet, weil ja auch die Frauen immer auf Partnersuche sind.
Doch alle Frauen wollen die Top-Männer, die jedoch ihre Partnersuche auf die weniger anspruchsvollen Frauen konzentrieren. Was passiert jetzt, wenn Mann und Frau nicht mehr auf gleicher gesellschaftlicher Ebene ihren Partner suchen?
Die Partnersuche hat verheerende Auswirkungen auf das gesellschaftliche Zusammenleben.
Um Ihnen die Folgen dieser Entwicklung am besten zu verdeutlichen habe ich einen Experten gebeten Ihnen dieses Problem der Partnersuche kurz und verständlich zu erklären.
Schauen Sie bitte das Video an.
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